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On 18.02.2020
Last modified:18.02.2020

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Es kam so, wie es alle erwartet hatten: Fußball-Star Cristiano Ronaldo hat sich im Prozess um Steuerhinterziehung in Millionenhöhe mit. Kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte er noch jegliche Schuld von sich gewiesen. Nun akzeptierte Ronaldo das Urteil und muss austindouglasguitars.com › ronaldo-wegen-steuerhinterziehung-verurteilt.

Cristiano Ronaldo akzeptiert Bewährungsstrafe - und muss Millionen Euro zahlenRonaldo

Es kam so, wie es alle erwartet hatten: Fußball-Star Cristiano Ronaldo hat sich im Prozess um Steuerhinterziehung in Millionenhöhe mit. Das Steuerverfahren gegen Fußball-Star Cristiano Ronaldo ist beendet. Ein Gericht in Madrid sprach ihn schuldig, Steuern in zweistelliger. austindouglasguitars.com › ronaldo-wegen-steuerhinterziehung-verurteilt.

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Die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hatte Ronaldo vorgeworfen, während seiner Zeit bei Real Madrid über Wohnwagensiedlung rund 15 Millionen Euro Steuern nicht gezahlt zu haben.
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Der Justiztermin galt als Formalität, da Ronaldo sich schon im Vorfeld mit der Justiz geeinigt hatte. Die zuständige Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hatte Ronaldo vorgeworfen, über Briefkastenfirmen mehrere Millionen Euro Steuern am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

Mal gaben sie sich demonstrativ gelassen, mal drohten sie mit Ronaldos Weggang von Real Madrid. Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren?

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Wie das Online-Portal "El Confidencial" berichtet, ist die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft selbst unter Steuerfahndern höchst umstritten.

Viele Finanzbeamte fürchten wohl, sie könnten sich bei dem Verfahren gegen Ronaldo unbeliebt machen oder gar blamieren.

Doch so wirklich glaubt kaum jemand daran - sogar eine Gesetzesänderung wird gefordert. Rettet ihn nun sein Ruhm vor einer Strafverfolgung?

Medienberichten zufolge will die Staatsanwaltschaft dem legendären Stürmer von Real Madrid nachweisen, dass er zwischen und knapp 15 Millionen Euro am spanischen Fiskus vorbeigeschleust und somit bewusst Steuern hinterzogen habe.

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1 Kommentare

Yojin · 18.02.2020 um 15:06

Bitte, ausfГјhrlicher

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